Croissants selber machen – von einer Französin erklärt !

4.9 von 103

Klick auf die Sterne zum Bewerten!

Vorbereitung: 2 Tage
Springe zu Rezept Video abspielen

Du träumst davon, Croissants selber zu machen? Hier zeige ich dir mein einfaches und gelingsicheres Rezept – auch wenn es das erste Mal ist! Mit etwas Geduld (und ganz viel Liebe) zauberst du wunderbar buttrige Croissants, fast wie vom Bäcker… oder sogar besser! Versprochen: Ich begleite dich Schritt für Schritt – von der Auswahl der Zutaten bis zu all meinen Tipps, damit dir deine Croissants garantiert gelingen.

Vier Croissants auf Pergamentpapier mit einem Messer, einer Schüssel mit Butter und einer Tasse Milch; im Vordergrund ein Teller mit einem teilweise gegessenen Croissant und Marmelade.

Nachdem ich viele Kommentare und Fragen zu diesem Rezept bekommen habe, habe ich mich entschieden, den Text nochmal umzuformulieren damit er noch klarer und einfacher nachzuvollziehen ist. An dem Rezept selbst habe ich natürlich nichts verändert. Wenn du trotzdem noch Fragen hast oder dir bei einem Schritt unsicher bist, schreib mir gerne einen Kommentar, ich helfe dir gern weiter!

Meine 5 Tipps für perfekte Croissants

Meine besten fünf Tipps, mit denen Croissants nach mehreren Versuchen perfekt gelingen:

  1. Verarbeite den Teig immer gut gekühlt: Vor jeder Faltung sollte der Teig gut durchgekühlt sein. Er darf weder zu warm noch zu kalt sein. Ideal ist er, wenn er sich mühelos ausrollen lässt. Zieht er sich beim Ausrollen wieder zusammen, ist er zu warm. Dann gib ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank oder für 10–15 Minuten ins Gefrierfach.
  2. Drücke das Nudelholz nie zu fest auf den Teig: Rolle immer vorsichtig und ohne Kraft. Drücke nur leicht auf den Teig, damit die Butter nicht durchschlägt.
  3. Nicht zu viel Mehl: Um den Teig leichter auszurollen, wird oft zu viel Mehl verwendet. Doch Vorsicht: Zu viel Mehl trocknet den Blätterteig aus. Bestäube die Arbeitsfläche nur ganz sparsam, nur so viel wie wirklich nötig.
  4. Tip für das Gehenlassen: Damit die Croissants schön aufgehen, brauchen sie eine warme und feuchte Umgebung. Mein Trick: Stelle eine Auflaufform mit kochendem Wasser in den ausgeschalteten Backofen und schließe die Tür. Der Wasserdampf schafft das ideale Klima. Nimm die Form anschließend heraus und gib die Croissants zum Gehen in den Ofen.
  5. Überprüfe das Aufgehen genau: Die Croissants sollten ihr Volumen verdoppeln, aber auch nicht mehr. Sonst kann die Butter beim Backen auslaufen. Beobachte die Hörnchen. Sie sollten gut aufgequollen, sich weich anfühlen, aber noch fest sein.
Ungebackene Croissants auf einem mit Pergamentpapier ausgelegten Backblech, mit Ei bestrichen, bereit zum Backen.

Zutaten für selbstgemachte Croissants

Bevor du loslegst, hier ein paar Angaben zu den Hauptzutaten dieses Rezeptes.

  • Mehl: Wähle ein glutenreiches Mehl 450 oder 550. Es sorgt für die nötige Elastizität, damit sich der Blätterteig gut entwickeln kann.
  • Butter: Verwende weiche Butter mit einem Fettgehalt von mindestens 82 %.
  • Hefe: Ich arbeite am liebsten mit Trockenhefe. Sie ist einfacher zu dosieren und aufzubewahren. Natürlich kannst du auch frische Hefe verwenden (21 g auf 7 g Trockenhefe).
  • Weitere Zutaten: Zucker, Salz, kaltes Wasser, kalte Milch, Eigelb zum Bestreichen.

Selbstgemachte Croissants – alle Schritte in Kürze

Für selbstgemachte Croissants solltest du dir zwei Tage Zeit nehmen, denn der Teig muss über Nacht an einem kühlen Ort ruhen, bevor er geformt werden kann. Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich erwartet. Das detaillierte Rezept findest du unten in der Rezeptkarte.

Tag 1: Zubereitung des Teiges (ca. 2,5 Stunden)

  • Teigzubereitung: Zunächst wird der Grundteig zubereitet (französische Bäcker nennen ihn: „Détrempe“. Dieser Teig besteht aus Mehl, Trockenhefe, Wasser, Milch, ein wenig Zucker, Salz und ein wenig Butter.
  • Butterplatte formen: Jetzt wird eine Butterplatte (auf französisch: „beurre de tourage“) hergestellt. Dafür legst du Butterwürfel auf ein Blatt Backpapier und klopfst sie mit einer Rolle (Nudelholz) flach.
  • Die Butter in den Basisteig einarbeiten: Der Teig wird ausgerollt und die Butterplatte in die Mitte auf den Teig gelegt. Dann faltet man den Teig über der Butter und verschließt ihn an allen Seiten gut.
  • Führe beide Faltungen durch: Jetzt wird touriert, d. h.: zuerst eine doppelte Faltung (auch „doppelte Tour“ genannt), danach eine einfache Faltung. Zwischen den beiden Schritten muss der Teig jeweils ruhen. Durch dieses Verfahren entstehen später all die feinen Schichten im Croissant-Teig. Keine Sorge: Auf der Rezeptkarte erkläre ich dir jeden Schritt ganz genau!

Tag 2: Formen und Backen (ca. 2 Stunden)

  • Schneiden und Formen: Jetzt wird’s ernst: Der Teig wird in gleichmäßige Dreiecke geschnitten. Diese rollst du dann jeweils von der breiten Basis her zur Spitze auf, so entstehen die klassischen Croissant-Formen. Wenn du magst, kannst du die geformten Croissants an dieser Stelle einfrieren und später backen. Mehr Infos dazu findest du in meinem Artikel über das Einfrieren von Croissants.
  • Aufgehen des Teiges: Damit die Croissants schön luftig werden, brauchen sie eine warme und feuchte Umgebung zum Aufgehen. Ideal ist ein leicht angewärmter, feuchter Ofen, dort lässt du sie ruhen, bis sie ihr Volumen ungefähr verdoppelt haben.
  • Backen: Die geformten Croissants mit Eigelb bestreichen, in den Ofen schieben, fertig backen und schon kannst du die Croissants endlich genießen!

Das Backen der Croissants

Das Backen ist der letzte Schritt!. Hier noch ein paar Tipps dazu:

  • Verwende nach Möglichkeit Umlufthitze bei 180 °C. Sie ermöglicht ein gleichmäßigeres Garen und eine bessere Entwicklung. Falls nur Ober- / Unterhitze zur Verfügung steht, kein Problem, erhöhe einfach die Temperatur ein wenig (190-200 °C).
  • Achte auf die Farbe: Die Croissants sollten gut gebräunt sein, weder zu hell noch zu braun. Normalerweise reichen 15 bis 20 Minuten aus.
  • Die Backofentür zu Beginn des Backens nicht öffnen: Die Croissants fallen schnell wieder zusammen. Lass sie mindestens 15 Minuten backen, bevor du die Backofentür öffnest.
  • Hör gut zu! Ja, wirklich: Klopfe sanft unter ein Croissant (nach 15-18 Minuten), wenn es etwas hohl klingt, ist es durchgebacken.
  • Lass die Croissants ein paar Minuten auf einem Gitter abkühlen: Das verhindert, dass sie beim Abkühlen auf dem Backblech weich werden.

Hinweis: Falls es trotz all meiner Erklärungen und Tipps weiter Probleme gibt (zum Beispiel auslaufende Butter beim Backen oder Croissants, die nicht aufgehen), habe ich einen ausführlichen Artikel über die häufigsten Fehler beim Croissants backen und wie man sie vermeidet geschrieben. Unbedingt lesen, bevor du es noch einmal versuchst!

Rezeptkarte (mit Fotos)

4.9 von 103

Croissants selber machen

Vorbereitungszeit 2 Tage
Gesamtzeit 2 Tage
Nachdem ich Tausende von Croissants gegessen und mehrere Rezepte für Croissants getestet habe, zeige ich dir endlich mein Rezept für selbstgemachte Croissants, das (fast) unmöglich zu misslingen ist. 
Vier Croissants auf Pergamentpapier mit einem Messer, einer Schüssel mit Butter und einer Tasse Milch; im Vordergrund ein Teller mit einem teilweise gegessenen Croissant und Marmelade.
Portionen 8
Calories 548 kcal
Rezept drucken

Zutaten
  

Grundteig (Hefeteig)

  • 500 g Mehl
  • 7 g Trockenhefe
  • 60 g Zucker
  • 10 g Salz
  • 140 g Wasser , kalt
  • 140 g Milch , kalt
  • 50 g Butter

Butterplatte

  • 250 g Butter , kalt

Eistreiche

  • 1 Eigelb
  • 1 TL Milch

Anleitungen
 

TAG 1

    Der Grundteig (Hefeteig)

    • Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz in der Schüssel einer Küchenmaschine oder in einer Rührschüssel mischen.
    • Wasser und kalte Milch dazugeben und 5 min bei niedriger Stufe kneten, bis ein homogener Teig entsteht. 10 Min. ruhen lassen.
      In einer durchsichtigen gläsernen Rührschüssel auf einer weißen Fläche befindet sich ein Teighaufen.
    • Dann die Butterwürfel dazugeben und erneut 5 Minuten kneten.
      Eine gläserne Rührschüssel, in der sich ein Teig befindet, auf dem mehrere Butterwürfel liegen, die zusammengerührt werden können.
    • Zu einer Kugel formen, ein Kreuz einschneiden, abdecken und an einem warmen Ort 1-2 Stunden gehen lassen. Anschließend 30 Minuten kühl stellen.
      Teigkugel mit einem Kreuz in der Mitte, die in einer durchsichtigen Glasschüssel auf einer hellen Unterlage ruht.

    Die Butterplatte

    • Währendessen die Butter in Würfel schneiden. Die Würfel auf einem Blatt Backpapier so anordnen, dass sie ein Quadrat bilden.
      Rechteckige Butterscheiben, die auf einem Blatt weißem Pergamentpapier auf einer hellen Fläche angeordnet sind.
    • Falte das Backpapier zu einem 20 × 20 cm großen Umschlag.
    • Klopfe die Butter mit einem Nudelholz kräftig, damit sie weich wird. Verteile die Butter dann so auf der Innenseite des Backpapiers, dass sie das ganze Quadrat ausfüllt.
      Den Teig mit den Händen zwischen zwei Blättern Pergamentpapier auf einer Marmorplatte mit einem Nudelholz flachdrücken.
    • Die flachgedrückte Butter bis zum Belegen auf den Grundteig kühlen.

    Die Butter in dem Teig umschließen

    • Die Arbeitsfläche leicht bemehlen, dann den Teig zu einem Rechteck von etwa 40 × 20 cm ausrollen.
    • Lege die kalte Butter in die Mitte des Teigrechtecks.
      Ausgerollter Teig mit einem rechteckigen Stück Butter darauf, auf einer bemehlten Marmorarbeitsplatte; im Hintergrund steht ein Glas Mehl.
    • Falte die Teigränder zur Mitte hin, um die Butter vollständig zu umschließen. Die Ränder gut versiegeln, damit die Butter nicht entweichen kann.
      Ein gefaltetes Teigblatt liegt auf einer bemehlten Marmorplatte, im Hintergrund ist ein Glas mit Mehl zu sehen.
    • Den Teig um eine Vierteldrehung falten (die Naht muss in der Senkrechten liegen). Dann vorsichtig wieder zu einem Rechteck von etwa 60×20 cm ausrollen, ohne den Teig zu beschädigen.

    1. Faltung

    • Für die erste Runde (doppelte Runde oder Brieffalte).
      Eine rechteckige Box ist innerhalb des Bildes zentriert und ähnelt einer Schale mit hausgemachten Croissants, die drei vertikale Linien aus gleichmäßig verteilten Punkten enthält, die von oben nach unten verlaufen.
    • Ein Viertel des Teigs zur Mitte hin falten, dann das andere Viertel auf die andere Seite falten.
      Ein gefaltetes Teigblatt liegt auf einer bemehlten Marmorplatte in einer Küche.
    • Falte das Ganze anschließend einmal in der Mitte (wie ein Buch).
      Eine gefaltete Teigplatte liegt auf einer leicht bemehlten Marmorarbeitsplatte.
    • Drehe den Teig um eine Vierteldrehung und rolle ihn dann vorsichtig wieder der Länge nach aus.
    • Wickele den Teig in Frischhaltefolie und lasse ihn 15 Minuten im Gefrierfach (oder 30 Minuten im Kühlschrank) ruhen.
      Ein in Frischhaltefolie eingewickelter Teigblock liegt auf einer bemehlten Marmorplatte neben einem Nudelholz und einer Dose mit Mehl.

    2. Faltung

    • Bei der zweiten Faltung wird es etwas einfacher.
      Ein Rechteck mit zwei vertikalen Strichlinien darin, die an die präzisen Schichten in hausgemachten Croissants erinnern, die das Rechteck in drei vertikale Abschnitte unterteilen.
    • Falte dann 1/3 des Teigs zur Mitte hin.
      Ein gefaltetes Teigblatt liegt auf einer bemehlten Marmorplatte, im Hintergrund steht eine Dose Mehl.
    • Und klappe das gegenüberliegende Drittel darüber.
      Ein gefaltetes und mit Mehl bestäubtes Teigblatt liegt auf einer bemehlten Marmorarbeitsplatte.
    • Den Teig um eine Vierteldrehung drehen und dann erneut zu einem großen Rechteck ausrollen, um den Teig für den nächsten Tag vorzubereiten. Wickle den Teig in Frischhaltefolie, lege ihn flach auf ein Backblech und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank ruhen.
      Eine rechteckige Teigplatte, eingewickelt in Frischhaltefolie, liegt auf einem Metallblech auf einer Marmorarbeitsplatte.

    TAG 2

      Schneiden und Formen

      • Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Die Arbeitsfläche leicht bemehlen und den Teig zu einem geraden Rechteck von 30 × 48 cm ausrollen. Die Ränder ggfs. mit einem Messer oder Teigschneider trimmen.
      • Schneide 4 Streifen von 12×30 cm breit aus. Schneide jeden Streifen diagonal in der Mitte durch, sodass 8 gleichschenklige Dreiecke entstehen.
        Rechteckige und dreieckige Teigstücke werden auf einer bemehlten Arbeitsplatte neben einem Tischschaber in einer Küche angeordnet.
      • Passe die Dreiecke von Hand an, damit sie gleichmäßig sind.
      • Dann jedes Dreieck von der Basis zur Spitze hin aufrollen, wobei die Spitze untergelegt wird, damit die Form beim Backen erhalten bleibt*.
        Eine Person rollt ein Stück Teig auf einer bemehlten Fläche aus, im Hintergrund sind bereits mehrere ungebackene Croissants geformt.

      Eine warme und feuchte Umgebung schaffen

      • Etwa 1 L Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Stelle den Topf oder eine Auflaufform mit kochendem Wasser in den ausgeschalteten Backofen bei geschlossener Tür. So wird eine warme und feuchte Atmosphäre geschaffen.
      • Achte darauf, dass die Innentemperatur des Backofens etwa bei 27 – 30 °C bleibt und nicht darüber hinausgeht. Wenn die Temperatur erreicht ist, nimm das heiße Wasser aus dem Ofen.

      Letzter Schritt

      • Lege die Croissants auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
      • Das Backblech in den ausgeschalteten, zuvor angefeuchteten Ofen schieben. 1-1,5 Stunden aufgehen lassen, bis sich das Volumen der Croissants verdoppelt hat.
        Ungebackene Croissants werden auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech bereit zum Backen ausgelegt.
      • Das Backblech aus dem Ofen nehmen und den Ofen auf 180 °C (Umluft) oder 190-200 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

      Eistreiche

      • 1 Eigelb mit etwas Milch verrühren.
      • Die Oberfläche der Croissants mit einem Pinsel vorsichtig bepinseln, ohne Druck auszuüben, und dabei die sichtbaren blättrigen Teigbereiche vermeiden (um die Entwicklung nicht zu blockieren).
        Zwei ungebackene, mit Ei gewaschene Croissants werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt.

      Backen

      • Für 15 bis 20 Minuten in den Ofen schieben, bis die Croissants goldbraun sind.
      • Vor dem Verzehr einige Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen.
        Drei goldene Croissants liegen auf Backpapier, daneben eine kleine Schale mit Butter und ein Buttermesser; ein beiger Stoff und ein gemusterter Teller sind teilweise im Hintergrund zu sehen.

      Video

      Notizen

      *Du kannst die Croissants an dieser Stelle, vor dem Backen, einfrieren und später backen: hier findest du alle meine Tips um Croissants einzufrieren

      Nährwerte

      Calories: 548kcal | Carbohydrates: 57g | Protein: 8g | Fat: 32g | Saturated Fat: 20g | Polyunsaturated Fat: 2g | Monounsaturated Fat: 8g | Trans Fat: 1g | Cholesterol: 107mg | Sodium: 737mg | Potassium: 119mg | Fiber: 2g | Sugar: 9g | Vitamin A: 1004IU | Vitamin C: 0.003mg | Calcium: 49mg | Iron: 3mg
      Schon ausprobiert?Tagge @la.cuisine.de.geraldine auf Instagram und sag mir wie es war!

      Mehr Rezepte aus der französischen Bäckerei

      Häufige Fragen zu selbstgemachten Croissants

      Was ist der Unterschied zwischen Croissant- und Blätterteig?

      Der Teig für Croissants ist ein blättriger Hefeteig! Er enthält neben Butter und Mehl auch Trockenhefe. Er geht beim Backen durch Fermentation auf, was zu luftigen, knusprigen und innen weichen Croissants führt. Blätterteig enthält keine Hefe. Das Ergebnis ist ein dünneres, knusprigeres, aber weniger „briocheartiges“ Gebäck.

      Wie lange sind gebackene Croissants haltbar?

      Selbstgemachte Croissants schmecken am besten am selben Tag. Du kannst sie 1 bis 2 Tage in einem sauberen Geschirrtuch oder einem luftdicht verschlossenen Behälter aufbewahren. So bleiben sie schön knusprig. Zum Aufwärmen reichen 3 bis 4 Minuten bei 160 °C im Ofen aus, um sie wieder knusprig zu machen.

      Kann man Croissants vor oder nach dem Backen einfrieren?

      Ja, du kannst die Croissants vor dem Backen einfrieren, direkt nachdem du sie geformt hast. Lege sie auf ein Backblech, lasse sie im Gefrierschrank fest werden und lege sie dann in einen Gefrierbeutel. Am gewünschten Tag lässt du sie über Nacht im Kühlschrank auftauen und backst sie dann wie gewohnt auf (siehe meine Tipps zum Einfrieren von Croissants Haus, ohne den Blätterteig zu verlieren).

      Was kann mache ich mit den Croissants vom Vortag?

      Verwandle sie in köstliche Mandelcroissants! Das ist ein perfektes Rezept um Reste zu verwenden und sie sind ultralecker. Du brauchst nur eine Mandelcreme, einen Zuckersirup und ein paar Minuten im Ofen.

      Kann man Croissants auch ohne eine Nacht Ruhezeit backen?

      Technisch gesehen ja, aber das Ergebnis wird weniger blättrig sein. Wenn man die Ruhezeiten einhält, wird die Butter fester und das Gluten lockerer. Wenn du es eilig hast, kannst du die Ruhezeit auf 3-4 Stunden Kühlung reduzieren.

      4.86 from 103 votes (81 ratings without comment)

      Schreibe einen Kommentar

      Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

      Bewertung




      73 Kommentare

      1. 5 Stern
        Liebe Géraldine, lieben Dank für das tolle Rezept und deine ausführlichen Erklärungen. Sie haben super geschmeckt und ich werde weiter üben. Die ersten sind mir beim Gehen im Backofen zerlaufen 😭. Ich denke zu lang und zu warm…
        Ich hab dann die 2. genommen, die ich einfrieren wollte. Die wurden prima. Nur hab ich die Backofentür vermutlich zu schnell geöffnet. Gibt es beim legen und falten auch ein „zu oft“? Ich dachte um so öfter, um so blättriger. Für die nächsten würde ichs gerne besser machen. Danke dir auch für deine Zeit und Geduld, unsere Fragen zu beantworten. Alles Liebe

        1. Vielen Dank, Annette, für Deinen netten Kommentar. Am besten ist es, wenn Du Dich möglichst genau an das Rezept hältst. Immer wieder lesen und ausprobieren. Ich musste die Croissants auch einige Male wiederholen, bis ich zufrieden war. Mit der Zeit hat man’s raus und es klappt. Viel Erfolg für’s nächste Mal. Géraldine

      2. 5 Stern
        Hallo Géraldine,
        Großartige Details und wertvolle Tipps – vielen Dank!
        Ich habe aber dennoch eine Frage.
        Ich bin ein sehr zahlenorientierter Mensch. Mit „nicht zu dick und nicht zu dünn“ kann ich leider nichts anfangen.
        Irgendwo habe ich gelesen, dass der Teig beim Tourieren ca. 7-8 mm dick sein soll und fürs Formen eine Dicke von 4-5 mm haben.
        Kann das, bitte, so hinkommen?
        Im Herbst werde ich das Rezept bei kühlerem Wetter probieren.
        Liebe Grüße
        Eva

        1. Danke, Eva, für Deinen netten Kommentar. Ja das kommt perfekt hin, Deine Angaben für die Teigstärke stimmen. Sehr gut, ich wünsche Dir viel Erfolg beim Ausprobieren und Genießen. Lasse mich gerne wissen, wie es geklappt hat. Ich freue mich sehr darüber. Géraldine

      3. 5 Stern
        Hi, trotz dem Pfannentrick ist leider die Butter rausgelaufen, ansonsten hat alles super geklappt 🙂
        Ich habe sie mit Schokolade gefüllt !

      4. 5 Stern
        Liebe Géraldine,
        Wir haben dein Rezept jetzt schon zum zweiten Mal probiert und sind wirklich begeistert, wie leicht und lecker deine Croissants sind. Leider haben wir das Problem, dass die Croissants beim letzten Gehen extrem breit werden und dementsprechend beim Backen nur gering hochgehen. Wir haben also eher flache, sehr große als hohe Croissants (was ihnen geschmacklich aber keinen Abbruch tut 🙂 ). Hast du eine Idee, woran es liegen könnte? Wir halten uns nach bestem Wissen und Gewissen an dein Rezept und wissen nicht, wo sich ein Fehlerchen eingeschlichen haben könnte.
        Ganz liebe Grüße,
        Madeleine

        1. Danke, Madeleine, für Deinen Kommentar und Eure Freude an meinen Rezepten. Möglicherweise kann es mehrere Ursachen haben, dass sich Eure Croissants in eine andere Richtung entwickeln: als erstes, nicht entmutigen lassen und immer wieder versuchen, irgendwann werden sie perfekt! Der Teig sollte in den verschiedenen Phasen exakt ausgerollt werden (nicht zu dick und nicht zu dünn). Raumtemperatur, achte auf gleichmäßiges Einrollen des Teiges. Vor allem: Versuchs weiter, es klappt! Ausserdem fällt mir noch, dass der Wasserdampf im Backofen beim letzten Gehen vielleicht zu stark ist. In dem Fall, öffne die Backofentür einen Spalt (es darf im Backofen nicht zu trocken sein und auch nicht zu feucht). Géraldine

      5. Das Rezept klingt wirklich gut, da werde ich mich mal dran trauen! Ich würde gerne kleine Croissant backen.
        Halbiere ich dann den Teig und mache 2 kleinere Portionen parallel (mit entsprechenden halber Kantenlänge), damit die Kanten verschlossen bleiben oder kann ich ganz faul vor dem Backen den Teig vor dem Formen in die entsprechende Größe schneiden?

        1. Danke, Tina, für Dein Interesse und den Kommentar. Ich würde den Teig halbieren und dann entsprechend kleinere Mengen so verarbeiten, wie ich sie brauche. Viel Erfolg mit Leidenschaft und Spaß. Lass‘ mich gerne wissen, wie es geklappt hat. Géraldine

        1. Danke, Ernst, für Dein Interesse. Ich würde sage, der Teig für die Croissants sollte etwa 5 mm, also einen halben Zentimeter dick ausgewalzt werden. Er darf beim Formen der Croissants nicht reißen, daher sollte er schon eine gewisse Stärke haben. Viel Glück! Lass‘ mich gerne wissen, wie es geklappt hat. Géraldine

        1. Danke, Bettina, für Deine Nachricht. In dem Fall würde ich Dir das vorherige Einfrieren der einzelnen Croissants empfehlen und danach morgens auftauen und backen. In meinem Beitrag findest Du das genaue Procédere beschrieben. Der Vorteil dabei ist auch, dass man nur so viele aus dem Gefrierschrank nimmt, wie man gerade braucht. Viel Glück und bon appétit, Géraldine

      6. Hallo Géraldine,

        vielen Dank für das Rezept! Ich habe mit Trockenhefe bis jetzt nicht so gute Erfahrungen gemacht, kann man die auch durch frische Hefe ersetzen?

        Danke und Liebe Grüße, Anna

        1. Danke, Anna. Ja, Du kannst Trockenhefe grundsätzlich durch frische Hefe ersetzen. Das Arbeiten mit Trockenhefe ist einfacher und schneller, da man frische Hefe ja zunächst mit etwas lauwarmer Flüssigkeit ansetzen und leicht gehen lassen muss, bevor man damit im Rezept arbeitet. Versuchs gerne, sicher funktioniert es genauso gut, zumal Du damit Erfahrung hast. Viel Erfolg, Géraldine

      7. Hallo Géraldine,

        Dank dir für das tolle Rezept. Ich habe es bereits mehrfach verwendet und die Croissants sind immer fantastisch geworden.

        Heute hatte ich allerdings den Fall, dass beim Backen extrem viel Butter ausgelaufen ist. Als die Croissants im Ofen waren, hat es ein paar Minuten gedauert und sie sind förmlich in geschmolzener Butter geschwommen. Die Croissants selbst waren danach zwar fluffig aber auch sehr trocken.

        Hast du eine Idee, warum das passiert ist und wie ich es in Zukunft vermeiden kann?

        Liebe Grüße
        Thomas

        1. Danke für deinen Kommentar, Thomas. Es freut mich sehr, dass dir das Rezept bisher so gelungen ist. Damit die Butter während des Gehprozesses des Teiges im Ofen nicht ausläuft, ist es sehr wichtig, dass sowohl Teig als auch die Butter vorher sehr kalt sind und der Ofen eine maximale Temperatur von 27-30 °C hat. Der Teig muss jedes Mal kalt sein, wenn du ihn bearbeitest. Deshalb empfehle ich immer, ihn in den Kühlschrank oder -um Zeit zu sparen- sogar in den Gefrierschrank zu legen. Der Teig sollte nicht gefroren sein, sondern nur richtig kalt. Wenn der Teig zu warm ist, schmilzt die Butter und der Teig beginnt unkontrolliert zu gehen. Weiterhin viel Erfolg. Géraldine

          1. 5 Stern
            Hi Géraldine,

            entschuldige den neuen Kommentar. Irgendwie funktioniert bei mir am Smartphone die Antwortfunktion auf deine Nachricht nicht.

            Dank dir jedenfalls für die schnelle Antwort. Allerdings haben wir uns scheinbar missverstanden. Die Butter lief nicht während des Gehprozesses aus, sondern während des Backprozesses. Die Croissants sind perfekt aufgegangen; da hat noch alles wunderbar funktioniert.
            Ich habe sie nach dem gehen aus dem Ofen genommen, den Ofen aufgeheizt und sie dann wieder hinein geschoben. Innerhalb weniger Minuten hat sich dann die ganze Butter auf dem Blech gesammelt und die Croissants waren in der Folge auf der Unterseite sehr, sehr fettig und ansonsten leider arg trocken. Das Problem hatte ich in der Vergangenheit nie gehabt mit deinem Rezept. Hast du Ideen, woran es gelegen haben könnte?

            1. Oh sorry, dann hab e ich es tatsächlich falsch verstanden. Wenn Butter während des Backprozesses ausläuft, heisst es in den meisten Fällen, dass die Croissants zuvor nicht ausreichend gegangen sind. Sie sollten mach dem letzten Gehprozess sehr fluffig sein und erst danach kann das finale Backen erfolgen. Auch hilfreich ist es, wenn die rohen Croissants nach dem letzten Gehen wieder etwas gekühlt werden, z.B.: das Backblech in den Kühlschrank oder -wenn möglich- draußen (im Winter) für 15 Minuten. Ich wünsche dir viel Erfolg. Géraldine

        1. Nach meiner Erfahrung, Veronika, beträgt die Gehzeit im Ofen 1,5 bis 2 Stunden. Wenn die Croissants zulange im Ofen verbleiben, kann die äußere Teigfläche nach dem finalen Backen zu hart und trocken werden. Viel Erfolg und bon appétit. Géraldine

      8. 5 Stern
        Liebe Géraldine, ist es auch möglich den Teig mehr als 24h gehen zu lassen oder könnte das Probleme bereiten? Was wäre die maximale Gehzeit? Oder reichen 12h zum gehen lassen für den Teig? Ich habe Angst, dass ich es zeitlich nicht gut hinkriege. Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße 🙂

        1. Das beste Ergebnis, Anna, erhältst du, wenn der Teig über Nacht, bzw. etwa 12 bis zu 24 Stunden im Kühlschrank ruht, bevor die Croissants geformt werden. 12 Stunden im Kühlschrank reichen also aus als geringste Geh-Zeit. Viel Erfolg und keine Angst, es wird klappen. Géraldine

        1. Schön, dass dir das Rezept gefällt, Zera. Traue dich unbedingt. Du kannst es mit 00-Mehl versuchen, es ist das klassische Pizza-Mehl.Idealerweise eine Mischung aus Mehl (T550) und einem glutenreichen Mehl, wie z.B.: T450-Mehl. Viel Erfolg und bon appétit, Géraldine

      9. 5 Stern
        mein zweiter Croissant Versuch, und mit deinem Rezept ein voller Erfolg!
        So fluffig, buttrig, außen knusprig, alles hat geklappt wie beschrieben. phantastisch!
        1000 Dank, bin ein großer Fan guter französischer Croissants und würde diese hier auch in Paris sofort ein zweites Mal kaufen! 10/10 Punkte für das Rezept und deine Anleitung.
        Übrigens: ich habe die abgeschnittenen Ränder einfach neu ausgerollt und Zartbitterschokolade hieneingerollt – das wurde ein fluffiges pain au chocolat, schmeckte traumhaft und nix musste weggeschmissen werden 🙂

      10. 5 Stern
        Das Rezept ist sicher gut, aber lieder klappt es bei uns nicht so gut wie bei dir zumindest die Schichten. Es ist bei uns eher ein fluffiger Teig, es sind leider keine Schichten in dem Sinne vorhanden. Die Unterschiede: Wir haben nur T450 verwendet, 50g weniger Butter(im Teig gleich viel, nur dann danach 50g weniger beim falten) und den Teig ca. um 15Uhr in den Kühlschrank sodass er dann letztendlich nur ca. 16 bis 17 Stunden geruht hat. Dann haben wir die Croissants geformt und dann wahrscheinlich etwas zu lange gehen lassen, so ca. 3 Stunden. Wir haben auch darauf geachtet, dass die Butter niemals ausläuft, nur beim formen hat man ein bisschen Butter gesehen, sie ist aber nicht verlaufen und auch beim Gehen im Backofen bei 28 C°, also wie beschrieben, ist die Butter nicht verlaufen. Wir wissen nicht, woran es gelegen hat. Freue mich schon auf eine Antwort.
        Mit freundlichen Grüßen
        Raphy

        1. vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht, Raphy. Ich würde dir auf jeden Fall raten, es noch einmal zu versuchen, es lohnt sich! Du wirst sehen, dass es besser klappt. Das Rezept ist sicherlich aufwändig und nach deiner Beschreibung hast du alle Schritte sehr exakt bearbeitet. Ich würde die Buttermenge nicht reduzieren, denn sie ist für das Gelingen des Teiges wichtig. Genauso die einzelnen Faltvorgänge und die Ruhezeiten. Schreibe mir gerne über den erfolgreichen nächsten Versuch. Bonne appétit Géraldine

        1. 50/50 oder 60/40 egal von welcher Sorte. Beide habe ich als einzelne Mehlsorte ausprobiert und beide klappen ganz gut. Ich persönlich merke keine unterschied. Man sagt aber die Mischung von beiden Sorten sei ideal 😊

        2. 5 Stern
          Liebe Geraldine,
          vielen Dank für das tolle Rezept!
          Ich gebe gleich zu, dass ich selten backe und mein erster Versuch nicht so schön geworden ist wie bei dir.
          Aber dank deiner ausführlichen Anleitung mit den tollen Tipps ist der Teig trotzdem klasse geworden. Und geschmeckt haben die Croissants hervorragend – sie waren richtig schön fluffig, weich und saftig. Genau wie man sich’s vorstellt.
          Chapeau, Madame. Ich bin begeistert!

          1. Dankeschön, Oliver, für deine nette Rückmeldung. Es freut mich sehr, dass der Teig gut gelungen ist und die Croissants dir so gut schmecken. Bon appétit Géraldine

      11. Ich wollte das Rezept am kommenden Wochenende testen, könnte ich den Teig am Samstag fertig stellen und formen und erst am Sonntag abbacken?

      12. 5 Stern
        Ich habe mich davor noch nie getraut, zu tourieren, geschweige denn Croissants zu machen. Ich dachte, es sei viel zu schwierig.
        Doch durch deine unglaublich genaue und leicht verständliche Anleitung in Bild und Schrift, war es fast schon einfach und hat sehr gut geklappt!

        1. Danke für Deine Nachfrage, Salma. Das finale Backen der gegangenen Croissants geschieht bei 180 °C. Wenn Du den gefalteten Teig „um ein Viertel drehst“, ist das Ausrollen etwas einfacher. Bon appétit, Géraldine

      13. Liebe Géraldine
        Ich habe dein Rezept jetzt schon zweimal ausprobiert und es hat super funktioniert!
        allerdings war es für mich schwierig abzuschätzen wie viel butter ich für die Beurre de Tourage verwenden sollte… das ist aber ( neben der fehlenden gradangabe zum backen) der einzige mackel an deiner super schön gestalteten seite mit dem total verständlich erklährten rezept!
        Vielen Dank!

            1. Zu Beginn der Teigherstellung werden 50 g Butter gebraucht, Antonia und anschließend, während der Weiterbearbeitung (Tourage) benötigt der Teig weitere 250 g Butter. Viel Spaß Géraldine

      14. 5 Stern
        Hammer die wunderbaren Croissants! Wollte schon immer mal selber machen und ich habe mich nie getraut und siehe da, mit diesem Rezept kann nichts schief gehen! Vielen vielen Dank es ist TOP!

      15. 5 Stern
        Bonjour Geraldine,
        ich wollte dir vielmals bedanken für das Rezept und detailierte Anleitung. Ich habe es diese Woche ausprobiert und der Teig und Croissants waren mega auf erste Probe! Leute sagten, dass sie besser als im Laden sind 😁 Nach unterschiedlichen Varianten, die ich probiert habe, endlich etwas was funktioniert und auch mit meinem alten blöden Backofen ohne Umluft. Ich habe die Croissants etwa 20 min gebacken, mit Dampf wie beschrieben und über Nacht im Kühlschrank gelassen. Am morgen habe ich sie für etwa 5 min fertig gebacken ohne Dampf und frisch serviert. Es hat super funktioniert. Next, pain au chocolat

        1. Ich versuche mich gerade an Deinem Rezept. Der Teig ist wunderbar geglückt und geht gerade. Aber ich hätte da noch eine Frage: Die Pfanne mit dem Wasser, bleibt die zum Backen im Ofen? Vielleicht schaffst Du es, mir bis morgen Bescheid zu geben. Wäre super!
          Uwe.

          1. Prima, Uwe, dass es gut geklappt hat. Bevor Du heute weiter backen wirst, hier eine kleine Korrektur: ja, die Pfanne mit Wasser muss nach dem Gehen (vor dem Backvorgang)
            aus dem Ofen entfernt werden. Viel Erfolg und bon appétit, Géraldine

      16. Hallo Fachleute
        Ich habe dass Rezept ausprobiert und es funktioniert auch bei mir prima. Mir ist aber nicht klar, zu welchem Zeitpunkt ich die Croissants, für eine spätere Verwendung, ab besten einfriere und wie ich sie dann bei Verwendung backe. Ich habe sie nach dem Formen eingefrohren. Dann einmal bei Zimmertemperatur über Nacht aufgetaut. Ein anderes mal im Keller bei ca. 14 Grad über Nacht aufgetaut. Einmal anschliessend im wamren Ofen gebacken und einmal direkt im kalten Often mit Backen begonnen. Funktioniert beides nicht zufriedenstellend. Weder Auftauen noch (Feritg-)Backen. Was ist die Empfehlung der Profis?
        Danke für die Hilfe
        Peter

        1. Hallo Peter, schön, dass es geklappt hat. Hast du den Schritt mit dem nochmaligen Gehenlassen im Ofen (vor dem Backen 1-2 Stunden, je nachdem wie schnell die Croissants aufgehen) gemacht? Vielleicht habe ich das im Rezept falsch erklärt. Die Croissants müssen auch nach dem Einfrieren vor dem Backen noch einmal richtig aufgehen.

      17. 5 Stern
        Hallo, das Rezept klingt super!
        Ich hätte nur eine kleine Frage, kann man beim Einrollen der Croissants ein Stück Nougat mit reinrollen, damit es Schokocroissants werden?

        1. Hallo Anastasia, du kannst auf jeden Fall ein Stück Nougat als Füllung einarbeiten. Es wird sehr gut schmecken! Es interessiert mich, wie es geworden ist. Ich freue mich, wenn Du mir über das Ergebnis berichtest. Géraldine

      18. 5 Stern
        Danke für die super Beschreibung und das tolle Rezept. Hab mich nie an diesen Teig getraut und jetzt das erste Mal versucht es ist einfach toll. Ab jetzt gibt es keine gekauft mehr.😁

      19. Vielen Dank für das hervorragende Rezept. Das Rezept ist super, es hat auf anhieb geklappt. Ich habe sie schon je mit Marzipan, gekochten Schinken und Käse gebacken. Jetzt wollte ich nachfragen ob es auch ein Vollkorn Variante gibt.

      20. 5 Stern
        als ich meine Croissants in den Ofen getan habe, ist nach kurzer Zeit die Butter ausgelaufen und die Croissants lagen in einer Lache flüssiger Butter und wurden halb frittiert. Was hab ich falsch gemacht?😩

      21. I tried it for the first time today and it all went well until i let them rest in the oven. when i went to get them out, a lot of butter had leaked from the croissants. what did i do wrong? 🙁

      22. 5 Stern
        Das Rezept ist mega gut erklärt und hat bei mir sogar beim ersten Mal geklappt. Die besten Croissants überhaupt- der Aufwand lohnt sich! Seit dem wird nur noch Croissants gebacken und Schoko Croissants aus dem Teig sind der Hammer ! Danke für das Rezept !